Mit dem symbolischen Spatenstich ist der offizielle Startschuss für den Bau des neuen Rechenzentrums FRA7 in Rosbach vor der Höhe gefallen. Gemeinsam mit Bauherr firstcolo, Vertretern aus Politik und Wirtschaft sowie zahlreichen Projektpartnern war auch die Unternehmensgruppe Lupp vor Ort, die das Projekt in Arbeitsgemeinschaft mit SPIE realisiert.
Das Rechenzentrum FRA7 zählt mit einem Investitionsvolumen von rund 250 Millionen Euro zu den bedeutendsten Infrastrukturprojekten in Hessen. Mit einer geplanten Gesamtkapazität von rund 24 MW entsteht eine hochmoderne Infrastruktur für Cloud-, KI- und High-Performance-Computing-Anwendungen.
Die Unternehmensgruppe Lupp verantwortet die bauliche Umsetzung des Großprojekts und bringt dabei ihre umfassende Expertise im Hoch- und Schlüsselfertigbau ein. SPIE übernimmt innerhalb der ARGE die Technische Gebäudeausrüstung sowie alle kritischen Infrastruktursysteme des Rechenzentrums. Neben modernster Technologie setzt das Projekt auch im Bereich Nachhaltigkeit neue Akzente. Das Rechenzentrum wird vollständig mit zertifiziertem Ökostrom betrieben und die entstehende Abwärme soll künftig Haushalte in Rosbach versorgen.

Visualisierung: ©firstcolo