Seit nunmehr zehn Jahren ist er Teil der Unternehmensgruppe Lupp – ein Jahrzehnt, das für ihn auch eine Rückkehr zu seinen Wurzeln bedeutete, da er seine Lehre ebenfalls in einem familiären Betrieb im Mittelstand gemacht hatte. Schon beim ersten Gespräch überzeugte ihn die direkte und offene Art, mit der bei Lupp umgegangen wird. Und auch heute fährt er noch gerne zur Arbeit, auch wenn es mit den Jahren nicht unbedingt leichter wird.
Seine Tätigkeit begann in Mainz, bei einem anspruchsvollen Wohnungsbau auf der Südmole. Es folgte der Omniturm – das höchste Gebäude, das Lupp bislang fertiggestellt hat. Der erste Wolkenkratzer im Hause Lupp war eine große Herausforderung für ihn und für das gesamte Team. In diesem Zuge hielten auch die heute unverzichtbaren Wippkrane Einzug. Anschließend ging es zum DB Tower, der in Rekordzeit entstand – möglich durch die Umstellung von Ortbeton auf eine mit Fertigteilen hergestellte Außenhaut. Danach folgte das Projekt 99 West, dessen Bauphase durch Corona das Team für fast drei Wochen außer Gefecht setzte.
Auch das LEIQ in Offenbach war eine Station. Danach ging es nach Hamburg zum Elbtower – ein Projekt, von dem jeder Hochbauer träumt. Bis zum Baustopp im Oktober 2023 im 23. Obergeschoss wurden dort rund 100.000 Kubikmeter Beton verbaut. Bis zur Stillstandsphase befanden sich nahezu 300 Rohbauer gleichzeitig auf der Baustelle.
Zuletzt war Michael Bellon beim Bau des Europa-Allee-Towers in Frankfurt eingesetzt – ein Projekt, das von einer anderen Firma begonnen und ab dem Erdgeschoss an Lupp übergeben wurde. Wie gewohnt wurde auch dieses Projekt erfolgreich fertiggestellt.
Mit Blick auf die Zukunft bleibt er gespannt, welche Projekte noch kommen. Wenn die Gesundheit es zulässt, würde er gern noch zwei bis drei Bauvorhaben mit seinem gewohnten Engagement begleiten.
Zum 10-jährigen Jubiläum gratuliert das Unternehmen herzlich und verbindet diesen besonderen Anlass mit den besten Wünschen für Gesundheit, Tatkraft und weiterhin viel Freude an den kommenden Herausforderungen.